Jugendfahrt in den Europapark nach Rust vom 27. - 28.05.2015

Das ideale Wetter um in zwei Tagen Europa zu erkunden? Angenehme 24 Grad und strahlender Sonnenschein. So geschehen am 27. – 28.05.2015 diesen Jahres, als sich eine kleine Gruppe Abenteurer auf eine Länderreise durch den 85 Hektar großen Park machte. Los ging die Reise um 01.00 Uhr am Straubinger Busparkplatz, um nach ca. 7 Stunden Fahrt und einem kleinen Fußmarsch vom Wild-West-Campingplatz vor dem großen Eingangstor des Europaparks zu beginnen. Die 31 Teilnehmer, die sich noch schnell für ein Gruppenfoto in Pose geworfen hatten, konnten es kaum erwarten die vielen Attraktionen zu erkunden. Auf Entdeckungsreise ging es in kleinen Gruppen, die schnell in alle Richtungen des Geländes ausströmten, wobei es haufenweise Fahrgeschäfte, Ausstellungen und Vorführungen zu bestaunen gab. Hier sind auch die Highlights des Freizeitparkes hervorzuheben, wie zum Beispiel die zahlreichen Achterbahnen, die Adrenalinjäger teilweise kopfüber, im Dunkeln, auf Holz oder im Wasser beförderten. Wer sich nicht dem Rausch der Geschwindigkeit hingeben wollte, kam beispielsweise beim 4D-Kino oder der Geisterbahn auf seine Kosten. Einen guten Überblick konnte man sich auch mit der Panorama- und Bummelbahn, die durch den ganzen Park führte, verschaffen. Als der Tag dem Ende zuging, sammelten sich wieder alle Teilnehmer am vereinbarten Treffpunkt, um sich dann gemeinsam zum Zeltplatz zu begeben. Dort wurde das Gepäck in die Tipis verstaut, die einen Stromanschluss und sogar Fußbodenheizung zu bieten hatten. Als sich die allgemeine Hektik gelegt hatte, stand schon eine reichhaltige Brotzeit bereit, die in der Zwischenzeit von den Betreuern zubereitet wurde. Da der Tag im Park für jeden ziemlich anstrengend war, ging die gesamte Mannschaft schon recht früh schlafen, wodurch der Abend etwas kürzer wurde als erwartet. Nach einem stärkenden Frühstück, startete die Gruppe in den zweiten Tag des Abenteuers. Auch dieser belohnte uns mit strahlenden Sonnenschein und höchst angenehmen Temperaturen, die bis zur Abreise konstant blieben. Sechs Stunden Busfahrt trennten die Teilnehmer noch von ihrer Heimat, die sie, spät am Abend, schließlich müde aber zufrieden erreichten.

Lisa Jochum

gut gelaunte Betreuer mit der Euromaus Alle Teilnehmer vor dem Eingan zum Europapark