Badefreizeit in Kroatien vom 22. - 29.08.2015

26 Mädels, 7 Jungs, zwei weibliche Betreuer und ein männlicher Betreuer machten sich pünktlich am 22.08.15 um 01.00 Uhr auf den Weg Richtung Kroatien, genauer gesagt Richtung Medulin, ins Kamp Kazela. Wegen der sehr frühen Abfahrt war es im Bus sehr leise, da sich fast alle wieder schlafen legten. Nach fast 10-stündiger Fahrt kamen wir etwas geschlaucht auf dem Campingplatz an. Da das Einchecken für unsere Mobilhomes erst ab 12.00 Uhr möglich war und wir erst nach und nach unsere Schlüssel bekamen, vertrieben wir uns die Zeit mit kleinen Kennenlernspielen und badeten im Meer. Nachdem wir alle unsere Schlüssel für die kleinen Häuser bekommen haben, war für die Teilnehmer auspacken, Stranderkundung und Campingplatzerkundung angesagt. Wir trafen uns täglich um 20.00 Uhr zu einem kleinen Resümee als Ausklang des Tages, Bekanntgabe des nächsten Tagesablaufs und zu kleinen Spielen für den Zeitvertreib. Bei strahlendem Sonnenschein und 30 Grad im Schatten wurde das Baden täglich bis in die Abendstunden genutzt. Der Dienstag stand im Zeichen des Tagesausflugs nach Pula, wo das antike Colosseum besichtigt wurde und am Nachmittag die freie Zeit zum Shoppen oder für einen Cafébesuch in der schönen Altstadt oder an der Hafenpromenade genutzt wurde. Die nächsten Tage standen dann wieder ganz im Zeichen der freien Zeit, sodass die Teilnehmer ohne größeres Programm ihren Tagesablauf gestalten konnten. Für die Tagesaktivität wurde die ganze Gruppe zum Bananabootfahren und zum Tretbootfahren animiert. Das war für alle eine sehr spaßige und nasse Angelegenheit. Die kleine Bimmelbahn, die regelmäßig in die nächstgrößere Ortschaft Medulin fuhr, wurde fast von der ganzen Gruppe genutzt, um sich an der Hafenpromenade ein Souvenir oder Kleidung zu kaufen. Am vorletzten Abend fuhren alle mit der Bimmelbahn in die Disco. Am letzten Tag wurde das schöne Wetter noch einmal zum Baden genutzt, bevor es dann am Abend hieß: Koffer packen und Mobilhome sauber machen. Der letzte Tag begann sehr früh, weil ein letztes Mal miteinander gefrühstückt wurde und die Mobilhomes geräumt werden mussten. Aufgrund mehrerer Staus dauerte die Heimreise schließlich 12 Stunden. Im Bus bekamen alle Teilnehmer noch eine Erinnerungspostkarte ausgeteilt, wo jeder seine eigene persönliche Nachricht hinterlassen konnte. Zuhause angekommen, konnten alle Eltern ihre Kinder wieder in die Arme schließen und die Heimreise antreten mit vielen schönen Erinnerungen an eine tolle Zeit in Kroatien im Gepäck.

 

Johannes Völkl

Rasante Fahrt auf dem Bananaboot Teilnehmer beim Plantschen im Meer Ausflug nach Pula Unterwegs mit den Trettbooten